Schaeffler Schweiz

 
 
 
 
 
 
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Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf (5. v. l.) bei der Übergabe der Urkunden für das langjährige Engagement von Schaeffler im Umweltpakt Bayern. Mit den Vertretern der bayerischen Schaeffler-Werke freute sich Personalvorstand und Arbeitsdirektorin Corinna Schittenhelm (4. v. l.).

 

Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf hat bei Ihrem Besuch in Herzogenaurach zusammen mit Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin, von Mark Nichols, Mitarbeiter Akustikzentrum, und Dr. Alfred Pecher, Leiter des Kompetenzzentrums Akustik bei Schaeffler, einen Einblick in moderne Mess-Methoden bekommen (v. l. n. r.).

 

Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf unternimmt bei ihrem Besuch in Herzogenaurach eine kurze Probefahrt mit dem Schaeffler Bio-Hybrid.

 

Zusammen mit Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin bei Schaeffler, nahm Bernd Herzog, Spezialist Umweltschutz, für den Standort Gunzenhausen die Urkunde für das Engagement im Umweltpakt Bayern von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf entgegen (von links nach rechts).

 

Zusammen mit Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin bei Schaeffler, Thomas Ballak, Spezialist Umweltschutz, für den Standort Hirschaid die Urkunde für das Engagement im Umweltpakt Bayern von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf entgegen (von links nach rechts).

 

Zusammen mit Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin bei Schaeffler, nahm Martin Zenkel, Leiter Umweltschutz und Arbeitssicherheit, für den Standort Höchstadt die Urkunde für das Engagement im Umweltpakt Bayern von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf entgegen (von links nach rechts).

 

Zusammen mit Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin bei Schaeffler, nahm Martin Schröder, Spezialist Umweltschutz, für den Standort Ingolstadt die Urkunde für das Engagement im Umweltpakt Bayern von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf entgegen (von links nach rechts).

 

Zusammen mit Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin bei Schaeffler, nahm Helmut Saal, Spezialist Umweltschutz, für die Standorte Schweinfurt und Eltmann die Urkunde für das Engagement im Umweltpakt Bayern von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf entgegen (von links nach rechts).

 

Zusammen mit Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin bei Schaeffler, nahm Bernhard Leuchner-van Nieuwenhyse, Spezialist Umweltschutz, für den Standort Herzogenaurach die Urkunde für das Engagement im Umweltpakt Bayern von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf entgegen (von links nach rechts).

 
KONTAKT

Thorsten Möllmann
Leiter Globale Kommunikation & Branding
Schaeffler AG
Herzogenaurach

Tel.  +49  9132 82-5000
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2018-03-13 | Herzogenaurach

Schaeffler für Vorreiterrolle im Umweltschutz ausgezeichnet


  • Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf überreicht Urkunden an Schaeffler
  • Schaeffler seit 20 Jahren Teil des Bayerischen Umweltpaktes
  • Konkrete Projekte zielen auf umweltverträgliches Wirtschaften ab

Die Schaeffler Gruppe ist im Rahmen des Umweltpakts Bayern für ihr Engagement und ihr umfangreiches Umweltmanagement ausgezeichnet worden. Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf überreichte am Standort Herzogenaurach feierlich Urkunden an Vertreter der bayerischen Schaeffler-Standorte. Scharf betonte: „Der Umweltpakt Bayern ist der starke Handschlag der Verantwortung zwischen Staat und Wirtschaft. Mit derzeit über 2.200 Teilnehmern gehört der Umweltpakt Bayern zu den erfolgreichsten Umweltvereinbarungen in Europa. Der Schutz unserer Lebensgrundlagen ist die notwendige Grundlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Davon sind die Bayerische Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft seit mehr als 20 Jahren überzeugt. Mit dem Umweltpakt stellen wir uns wichtigen Zukunftsfragen und bringen Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig voran. Über 700 Projekte wurden mit dem Umweltpakt gemeinsam realisiert. Es freut mich sehr, dass auch Schaeffler sein Engagement fortsetzt."

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, sagte Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin. „Sie ist ein Beleg dafür, wie Schaeffler sich seit Jahren für Nachhaltigkeit und einen umfassenden Umweltschutz einsetzt.“ Mit seinem Beitritt 1997 gehörte der Standort Herzogenaurach zu den ersten Unterzeichnern des Umweltpaktes. Heute sind alle sieben Schaeffler-Standorte in Bayern – Herzogenaurach, Schweinfurt, Hirschaid, Höchstadt, Eltmann, Gunzenhausen und Ingolstadt – Teil des Programms, dessen übergeordnetes Ziel ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum ist. Ein Beispiel für verantwortungsvolles Wirtschaften ist die Umsetzung des anspruchsvollen Umweltmanagementsystems EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) an nahezu allen Schaeffler-Produktionsstandorten weltweit.

1995 gegründet, arbeitet der Umweltpakt Bayern nach dem Konzept der freiwilligen Selbstverpflichtung, indem die unterzeichnenden Unternehmen die Einhaltung konkreter Leistungen für die Dauer von fünf Jahren garantieren. Gemeinsame Projekte und Initiativen zielen auf eine Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes in allen Bereichen ab. Dies betrifft sowohl Energieeinsparungen und die Vermeidung von Emissionen, als auch Bereiche wie Abfallvermeidung und Gewässerschutz. Betreut werden die Projekte von der Bayerischen Staatsregierung, der Bayerischen Wirtschaft (vbw), dem Bayerischen Handwerkstag (BHT) und der Bayerischen Industrie- und Handelskammer (BIHK).

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