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Personalleiterin Theresia Nicola-Mann, Ausbildungsleiter Uwe Geisel und Betriebsrat Thomas Karch begrüßten 85 neue Auszubildende am Schaeffler-Standort Schweinfurt.

Personalleiterin Theresia Nicola-Mann, Ausbildungsleiter Uwe Geisel und Betriebsrat Thomas Karch begrüßten 85 neue Auszubildende am Schaeffler-Standort Schweinfurt.

 
KONTAKT

Thorsten Möllmann
Leiter Globale Kommunikation & Branding

Schaeffler AG
Herzogenaurach

Tel.  +49  9132 82-5000
presse@schaeffler.com

2018-09-05 | Schweinfurt

85 neue Auszubildende bei Schaeffler in Schweinfurt


  • Start ins Berufsleben
  • Schaeffler bietet Ausbildung mit Zukunft
  • Auszubildende bauen eigenen 3D-Drucker
  • 18 verschiedene Ausbildungsberufe und zwölf duale Studiengänge

Für insgesamt 85 junge Menschen hat mit dem neuen Ausbildungsjahr am Schaeffler-Standort Schweinfurt das Berufsleben begonnen. Aus dem gewerblichen Bereich sind darunter 50 Industriemechaniker/-innen, acht Mechatroniker/-innen, zwei Werkstoffprüfer/-innen und ein Oberflächenbeschichter. Zwölf Jugendliche lassen sich im kaufmännischen Beruf Industriekaufmann/-frau ausbilden. Zudem haben sich zwölf Abiturientinnen und Abiturienten für ein duales Studium mit vertiefter Praxis an der Fachhochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt entschieden.

Uwe Geisel, Ausbildungsleiter in Schweinfurt, hat die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Tag begrüßt: „Mit einer Ausbildung sind Sie bestens gerüstet für die weitere berufliche Karriere. Sie werden als hochqualifizierte Mitarbeiter die Zukunft des Unternehmens mitgestalten können. Vor Ihnen liegt eine lehrreiche und aufregende Zeit.“ Auch von Personalleiterin Theresia Nicola-Mann und Betriebsrat Thomas Karch gab es Tipps für den Start und die weitere Laufbahn bei Schaeffler.

Die ersten Tage bei Schaeffler
Die ersten Tage der Ausbildung bei Schaeffler dienen vor allem der Einführung, um sich mit Abläufen und der neuen Arbeitsumgebung vertraut zu machen. Bei verschiedenen Aktionen – wie Seminaren, Werksführungen oder der Werksrallye – können sich die künftigen Nachwuchskräfte und ihre Ausbilder besser kennenlernen. Am 10. September sind die neuen Auszubildenden aller deutschen Schaeffler-Standorte dann nach Herzogenaurach zum Stammsitz des Unternehmens eingeladen, um hier den Grundstein für ein künftiges Netzwerk zu legen.

Qualifikation für morgen mit Ausbildungsprojekt 3D-Drucker
Trends und Themen wie E-Mobilität, Industrie 4.0 und die Digitalisierung verändern die Produkte und Organisationsabläufe bei Schaeffler. Im Rahmen des Zukunftsprogramms „Agenda 4 plus One“ gibt es die Initiative „Qualification for Tomorrow“. Auch am Standort Schweinfurt wird die Ausbildung der Nachwuchskräfte weiterentwickelt. Ein Baustein ist das Projekt „Soziale Kompetenzen im Ausbildungsprojekt 3D-Drucker“. Begleitend zu ihrer Ausbildung bauen die Auszubildenden bei Schaeffler ihren eigenen, individuellen 3D-Drucker: Von der Herstellung der Einzelteile über die Montage bis zur Inbetriebnahme erlenen sie dabei die Zusammenhänge zwischen Mechanik, Elektronik, Software und Hardware. Die Auszubildenden müssen sich dazu mit verschiedensten Fachdisziplinen und Fertigkeiten beschäftigen und intensiv mit unterschiedlichen Berufsgruppen bei Schaeffler zusammenarbeiten.

Großes Ausbildungsangebot bei Schaeffler
Derzeit bildet der Standort Schweinfurt rund 300 junge Leute aus. Deutschlandweit ermöglicht Schaeffler an 22 Standorten rund 1.500 Jugendlichen eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Das Technologieunternehmen bietet die Ausbildung zu 18 gewerblich-technischen oder kaufmännischen Berufen sowie die Möglichkeit zu zwölf unterschiedlichen dualen Studiengängen an.

Für Ausbildungsplätze bei Schaeffler in Schweinfurt zum Ausbildungsstart im September 2019 können sich Interessierte bereits online bewerben: www.ausbildung-bei-schaeffler.de

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